Archiv der Kategorie: Infrastruktur

Angebot Fahrnismaterial

Der Regioboot Verein bietet wesentliche Teile der demontierten Fahrnisbaute Regioport Steg 2 bis 20.05.2016 an.

Der Zustand der geschliffenen Holzteile mit 2-facher umweltfreundlicher Holzschutzlasur ist neuwertig.
Planenmaterial hat Witterungsspuren aus 11 Monaten Stehzeit.
Konstruktion ist aus Bildern und Plänen ersichtlich.

1. Selbstlose Interessenten erhalten das gelistete Material als Paket kostenlos zur Selbstabholung.

2. Private oder Gewerbliche erhalten das gelistete Material als Paket zu einem fairen Kaufpreises unter NP zur Selbstabholung.

Preis demontiertes Material

Angebote bitte an info@regioboot.ch.
Feedback am 22.05.2016.

Für die Fahrnis wurde am 08.05.2016 ein Angebot abgegeben. Das Material wurde am 25.05.2016 verkauft und vom Lagerort abtransportiert.

Regioboot Vorstand demontierte den gedeckten Sitzplatz im Regioport

Der in Etappen entstandene gedeckte Sitzplatz wurde kontinuierlich von der Regioport AG geduldet; er wurde von Mietern, Gästen und mit Repräsentanten des Hafens genutzt. 2013 wurde der Sanierungsbedarf erkannt. In 2013+2014 mobilisierte der Verein im Vertrauen auf bestehende Ordnungen Leistungen im Wert von Fr. 15‘000 für den guten Zweck und WIN-WIN Potential für alle.

Die Einrichtung wurde sorgfältig geplant und auf Zusehen der Regioport AG mit gutem Material erstellt. Das Nutzungspotential hat nach Fertigstellung 29.08.2014 umgehend kommerzielle Begehrlichkeiten, Schriftwechsel und Handlungen ausgelöst.

Der „gedeckte Sitzplatz“ wurde von vielen Personen mit unterschiedlichen Interessenlagen als Bereicherung für den Hafen wahrgenommen; seit 05.12.2014 sollte er auf Anordnung der Regioport AG ausschliesslich ihren Mietern dienen. Der Vorstand bot daraufhin der Regioport AG die Einrichtung ohne Preisvorstellung zum Kauf nach eigenem Ermessen bis 20.05.2015 an.

Am 21.05.2015 sprach die Regioport AG dem Verein das Eigentum am gedeckten Sitzplatz ab und beanspruchte die Fahrnisbaute ohne Ankauf als Bestandteil ihrer Hafenanlage. Der Vorstand handelte auf Grund fremdbestimmter Terminvorgaben, organisatorischer und rechtlicher Aspekte.

Pfingstmontag, 25.05.2015 zwischen 06.00h und 13:00h demontierte der Vorstand die Vereinseinrichtung in aller Ruhe. Der sanierte „gedeckte Sitzplatz“ stand 9 Monate. Die Standzeit begann mit Polizeiaufgebot aus Begehrlichkeit und endete nach Räumung mit Polizeiaufgebot aus Frustration.

2015.05.30 Ablauf der Ereignisse

 

 

Flaggentaufe 19.07.2014 – Fotobericht

Flagge, Mast und Fähnchenkette sowie das Buffet voller kulinarischer Köstlichkeiten und Getränke wurde von Katharina gesponsert, organisiert und mit Unterstützung von Ester und Cornelia vorbereitet. In kurzer Taufrede berichtete Joachim über die Entstehung und Bedeutung der Regioboot Flagge.

Das Vereins-Logo wurde als Wort-Bildmarke von Katharina & Joachim im April  2013 mit der selbstgestellten Anforderung entwickelt:  Intuitive klare Symbolik, einprägsam, geringe Komplexität, lesbar aus grosser Entfernung wie im Kleinstformat, auf diversen Untergrundfarben einsetzbar.  Mit grosser Mehrheit nahmen die Mitglieder den Vorschlag im Mai 2013 an.

Vexillologie: Die 3-blättrige Schraube ist Kennzeichen des motorisierten Wassersports. Die 3 Schraubenblätter mit den Landesflaggen  F, D, CH stellen das 3-Ländereck am Rheinknie dar, welches als 1 von 159 für uns als Geschenk die geografische Position auf der Welt ohne Nennung eines Ortes klar definiert.  Die Schraube verbindet  im Drehpunkt die Nationen; nur bei Gleichheit der Blätter treibt sie harmonisch an und bringt uns vorwärts.  Der hellblaue Bogen stellt das Rheinknie dar, auf dem das Regioboot zu Hause ist.

Die Regioboot Flagge verzichtet auf abgrenzende Nennung eines Ortes; sie stellt bewusst die Region am Rheinknie als heimatliches Revier in den Vordergrund. Die Flagge ist Symbol einer Gemeinschaft mit selbstlosen Zielen und Idealen; sie steht für Zusammengehörigkeit und kameradschaftlichen Gemeinschaftssinn.

Um 15:33h hissten Katharina und Göran die Flagge. Flagge und Mastfuss wurden beim Hissen von Joachim mit einer Flasche Cava Demi Sec benetzt. Petrus nahm unser Zeichen gerne auf und sorgte für ein sanftes Lüftchen, sodass sich unsere Flagge weithin sichtbar entfalten konnte.

Karl dankte in einer 2. Ansprache Katharina und allen Helfern für das grosse Engagement und die Einladung zu diesem würdigen Fest und erinnerte daran, dass dieser Ort nicht immer ein Dreiländereck war. Zwischen 1871 – 1914  lag la Borne des Trois Puissances, die Position des Dreiländecks am Rand der Ajoie bei 2935 Beurnevésin 35,8km Luftlinie WSW entfernt. Vor 100 Jahren brach für viele unerwartet mit einem heute nicht zu erklärenden Zeitgeist in tragischer Kettenreaktion der 1. Weltkrieg in Europa aus. Die Pflege des Denkens über Grenzen hinweg und Engagement für gemeinsame sportliche Interessen fördere das freundschaftliche Zusammenleben. Genau dies leistet Regioboot in bester Absicht und Motivation.

Das Hochsommerwetter mit über die Woche ansteigenden Temperaturen war für den Anlass mit  32.7°C perfekt. 20 durstigen Kehlen fanden mit kühlem Cava, Orangensaft, Bier, Citro oder Mineral die Erfrischung nach Wahl. Im Bikini bzw. Badehose wurde der Rhein von den TeilnehmerInnen gerne zur Abkühlung genutzt. Die letzten gingen in bester Stimmung um 1:00h.

Hafenhock 04.07.2014

Hock Independance Day
Hock 04.07.14

Der Hock vom 04.07.14 wurde von 10 Personen besucht. Richie sponsorte einen Krug Urlibier, Joachim eine Salatschüssel Special Nudelsalat, Göran brachte Krecker, Pistazien, Fisch, Pouletkeulen. Gundula offerierte hausgemachte Käse Sahnetorte als Vorspeise, Thérèse brachte 2kg Körbe mit roten und blauen Kirschen.

Bedrohliche dunkle Wolken kündigten einen abrupten Wetterwechsel an. Rosi konnte gerade noch flüchten. Von 21:00h bis 23:00h war der Hock einem starken Gewitter ausgesetzt. Stürmische Böen und wolkenbruchartiger Regen stellten das Dach auf eine harte Belastungsprobe. Katharina, Göran, Thérèse stellten sich tapfer dem Sturm entgegen und versuchten mit vorhandenen alten Fenstergardienen die Lücken auf der Unwetterseite Richtung Basel abszuschirmen. Kurt hat dabei spektakuläre Bilder gemacht, die hier demnächst veröffentlicht werden. Karli brachte Göran ohne Regenbekleidung mit seinem Fahrrad im Auto nach Hause. Der Hock endete um 1:30h.

Diverse Befestigungen des Bändchengewebes auf der Rückseite (Zaun) rissen aus. Das Material war zu mürbe. Die als Wind- und Regenschutz provisorisch angebrachten alten Fenstervorhänge konnten selbst mit schweren Gegenständen nicht ausreichend befestigt werden. Das Unwetter hat eindrücklich demonstriert: Alle Seitenteile müssen robust ausgeführt sein. Befestigungen dürfen nicht punktuell sondern müssen zur besseren Lastabtragung linear ausgeführt sein. Punktbefestigungen reissen aus; die Teile fliegen zerstört davon. Ein lauschiger Sommerabend kann rasch zu einem stürmischen Erlebnis umschlagen. Die komplette Montage deponierter sturmfester Seitenteile bräuchte seine Zeit. Das Schliessen von Fensterflächen über einer festen Brüstung geht schneller.

Regiobootthemen beim Hock waren:

1. Der neue Regioboot Flyer wird am Steg und Schaukasten Regioport ausgehängt.

2. Bootsausflug:   Rosi: Ihre Absicht ist gemeinsam mit Markus einen Vereinsausflug ab Kembs durchzuführen. Mitglieder mit Boot sollen damit nach Kembs fahren, Mitglieder ohne Boot sollen die 15km mit dem Auto nach Kembs fahren und dort bei Markus oder Rosi einsteigen. Parkplatz sei vorhanden. Von dort soll mit den Booten gemeinsam ein Ziel angesteuert werden wo auch gegrillt werden kann. Zeitfenster ist August.

3. Die Website Regioboot.ch läuft seit 1 Monat. Mitglieder erhalten für einen geschützten Vereinsbereich (Mitgliederliste, Bildergalerien etc.) einen Login Namen + Passwort. Die Website passt sich der Bildschirmgrösse automatisch an. Sie präsentiert was Technik und Abonnement des Nutzers hergeben. Gegenüber einem PC Bildschirm ist die Übersichtlichkeit im Mobiltelefon geringer und der Bildaufbau dauert in der Regel wegen geringerem Datendurchsatz beim Mobil länger.

4. Baumassnahmen bis 19.07.

4.1.    Ersatz der Spanngurte an der Nord-, Süd- und Westseite durch Haken und Spannschlösser M5. Hierdurch wird der Raum unter dem Dachüberstand frei um aufgerollte Fenster unterzubringen. Die Ortgänge werden dementsprechend angepasst.

4.2.   Die 2 Fleckli 45/250/3000 vor dem Eingang müssen ersetzt werden. Karli bringt farbloses Impränieröl als Holzschutz für den Aussenbereich mit (wie Bestand).

4.3.   Morsche Teile des Zugangsgeländers wurden in 2013 kosmetisch ausgekittet und übermahlt. Die Teile müssen wegen Unfallgefahr ausgewechselt werden.

4.4.  Rückseite: Ersatz des maroden Bändchengewebe 270gr/m2 durch konfektionierte Plane, blauweiss gestreift, 800gr/m2, randverstärkt, Ösenabstand 50cm

4.5.  Schmutz- und Wasserbarriere UK Planenrückseite.
40x60mm Kantholz auf 40x20mm Moosgummi-Rechteckprofil mit Bordstein verschraubt.

4.6.  Fenster uni hellblau, 700gr/m2 (Verwertung Zuschnittreste), Fensterfolie 600gr/m2

4.7.  Geländer werden im S + N mit Balken 45/120 ergänzt

4.8.  Geländerschürze: Politec Policarbonat Sinus 18/76/1.1mm, Heatstop auf Schalhölzer 26/120. Im Winter wird der Spalt zwischen Schürze und Betonfundament mit Steinwollstreifen ausgestopft.

4.9.  Türrahmen, Kämpfer + Schwelle 120/45.
Tür evt. aus Polycarbonat Stegplatten 16mm, Türscharniere: Kreuzgehänge, leicht, 400mm. Alternativ Holzrahmentür mit 3mm Polycarbonatausfachung.

4.10 Schürze: Rosi kritisiert eine permanente Ausführung der Geländerschürzen. Aus einer gedeckten Terrasse würde ein bis auf Fenster geschlossener Raum entstehen, der nicht mehr so gut durchlüftet wäre und in dem sich im Sommer die Hitze stauen könnte.  Eine demontierbare textile Bekleidung als Wetterschutz sei besser.

5. Rosi’s Vorschlag ist gut. Diese Konstruktion ist für die Fenstern umlaufend vorgesehen. Alu-Kederleiste mit Kederband (siehe Rhytaxi) sind die beste stabile Befestigungstechnik für demontierbare textile Konstruktionen. Planenstoff, Keder + Arbeit sind aber aufwendiger als feste Beplankung. Allein die Materialkosten für Keder: Fr.20 /lfm. Die Ausstattung ist fertig gekauft für Fenster und Schürze, Tür mit Budget Fr. 1500 leider nicht finanzierbar. Das Geld reicht nur knapp aus, weil Katharina Fenster, Seitenteile Nord, Süd und West nach Joachim’s Planung zuschneidet und auf ihrer Nähmaschine im Frondienst näht. Die Trennung zwischen Schürze und Fenster ist technisch notwendig. 1. Auf der Nähmaschine können Fensterfolien mit Planenstoff besäumt werden aber keine grossflächigen Teile zusammengenäht werden. 2. Aus Fensterhöhe 90cm resultiert ein Wickeldurchmesser mit dem die Fensterteile unter dem Dachvorsprung noch gut versorgt werden können; demontierbaren textile Schürzen müssten in einem zusätzlichen Stauraum versorgt werden. 3. Das Schliessen kleiner Wand-/Fensterflächen geht schneller und kann vom Podest erfolgen. 4. Im Nutzungsprogramm des Sitzplatzes fallen die Zeiten heisser Sommertage kaum ins Gewicht.

6.       Ablauf:

6.1.     Karli geht’s nicht schnell genug voran. Bis zum Hafenfest sei nicht mehr viel Zeit.

6.2.     Joachim erläutert: Der  Vorbereitungsaufwand wird unterschätzt. Der Umfang erschliesst sich erst durch Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten im Detail.

6.2.1.Materialauswahl funktional, ästhetisch, preislich.

6.2.2.Verfügbarkeit Werkzeug, Transport

6.2.3.Die Hülle hat zahlreiche konstruktive Anschlussdetails.

6.2.4.Viele technisch bewährte Lösungen sind nicht finanzierbar.

6.2.5.Der Zuschnitt der Planen und Fenster bedingt nicht nur ein präzises Aufmass, sondern Klarheit der Konstruktion bis ins Detail, da die Herstellung nicht vor Ort erfolgt und Änderungen nach dem Zuschnitt unmöglich sind. Um Abfall gering zu halten, müssen auch die verfügbaren Liefermasse für den Zuschnitt berücksichtigt werden.

6.3    Die Fenster werden im August produziert und montiert.

7.       Vorschlag Karli Aufnahme im Detailkonzept: Tombolapreise Hafenfest;. Die Losverkäufer erhalten zusätzlich zum Los Einzelverkauf auch komplette Los-Päckchen mit 111 Losen, die dem Käufer einen Hauptgewinn beim Kauf einer ganzen Tranche für Fr. 111 garantieren.

Bau- und Einrichtung Sitzplatz

 

Unterhalt gedeckter Sitzplatz

Der Platz liegt im Zentrum des Yachthafens mit guter Sicht auf den Rhein. Nach Rückbau der Kräne (im Kurzfilm aus 1997 noch sichtbar), wurde das Kranfundament am Steg 2 innerhalb der Umzäunung des Regioports bereits ab 2000 von engagierten Skippern als idealer Ort zur Schaffung eines dem Hafen fehlenden Sitzplatzes mit Wetterschutz erkannt und eingerichtet.  Hierzu wurde eine Markise auf die bestehenden Zaunpfähle aufgesteckt und der Platz mit einer Tischgarnitur und Grill ausgestattet.

Das Fundament wurde dabei bis zum vorhandenen Zaun auf der Südseite mit einem Holzpodest und auf der Nordseite mit einem Zugang aus Gerüstbohlen ergänzt. Die Einrichtung wurde mit einem Balkengeländer, wie heute noch am Zugang sichtbar abgesichert. Zum Rheinuferweg erhielt der Platz einen am Zaun mit Kabelbindern befestigten Wetterschutz zusammengesetzt aus kleinen blau-weis gestreiften Bändchengewebeplanen. Das Geländer zierte zur Freude der Hafenmieter und Passanten auf dem Rheinuferweg ein umfangreicher Blumenschmuck.

Blick aus Süden von Rudolf Zwyssig Allee auf gedeckten Sitzplatz mit blauem Markisendach und rotem Balkengeländer dekoriert mit Rettungsringen
10.08.2008 gedeckter Sitzplatz mit Markisendach und Balkengeländer 6x6cm und Spannseilen zwischen den Pfosten

2009 ging der Markisenmechanismus kaputt und wurde durch Markisenstoff ersetzt, der nun über Gerüststangen spannte. Zusätzlich wurde der Platz mit beweglichen Vorhängen als Wetterschutz ausgestattet. Nach einer Platzbesichtigung durch POS wurde auch das Balkengeländer des Sitzplatzes gegen einen Maschendrahtzaun als bessere Absturzsicherung insbesondere für Kinder ausgetauscht. Ebenso musste die Sperrholzbodenplatte unter der Spüle ersetzt werden.

08.08.2009 gedeckter Sitzplatz mit über Gerüststangen Dach aus Markisenstoff. Geländer neu aus Maschendraht
08.08.2009 gedeckter Sitzplatz mit über Gerüststangen Dach aus Markisenstoff. Geländer neu aus Maschendraht

2011 wurde inzwischen wegen der Beliebtheit des Ortes  das Wetterschutzdach mit Seitenwänden aus ausrangierter Schiffsplane gegen Schlagregen ergänzt.

Sitzplatz Steg 2 mit Markisendacherweiterung in 2011
24.09.2011 gedeckter Sitzplatz mit Markisendach + seitlichem Wetterschutz über Blechschrank und Spülenpodest

In 2013 wurde die Aufrechterhaltung des Sitzplatzes erstmals aus Vereinsmitteln und mit gütiger Hilfe eines anonymen Sponsors  finanziert. Mit mehreren Helfern wurde das gesamte Spülenpodest sowie das verschmutzte und ästhetisch unbefriedigende Patchworkdach mit fachkundiger Unterstützung in Eigenleistung aus Gerüstmaterial und neuer Plane komplett erneuert.  Bei der Konstruktion und Materialwahl wurde die Pflegeleichtigkeit,  Witterungsbeständigkeit und die Demontierbarkeit beachtet.

2013 Neue Bodenerweiterung aus Stahlrahmen und Holzdielen für Spüle sowie neue Dachkonstruktion aus Gerüststangen, Holzdielen, blauer PVC Plane
2013 Neue Bodenerweiterung für Spüle sowie neue Dachkonstruktion aus Gerüststangen, Holzdielen, PVC Plane

Der Platz ist mit 2 Tischgarnituren mit 14 Sitzplätzen, Kombüse mit Gasgrill, Induktionsplatte + Kühlschrank ausgerüstet.

Der gedeckte Sitzplatz ist eine Begegnungsstätte für alle Mieter & Gäste des Hafens. Die Nutzung der Kombüse ist den Mitgliedern vorbehalten -> Grillplatzordnung.

2014 stand die Erneuerung der Seitenwände rechtzeitig zum Hafenfest im September, die beliebte Ausstattung mit Blumenkästen sowie Maststellung mit Flaggentaufe auf dem Programm.

Baupläne gedeckter Sitzplatz 11.08.2014

Die Bauarbeiten wurden am 29.08.2014 abgeschlossen.

29.08.14 Fertigstellung Seitenteile
29.08.14 Fertigstellung Seitenteile

Die Demontage der Farnisbaute erfolgte am 25.05.2015.

Demontage gedeckter Sitzplatz Pfingstmontag 25.05.15
Demontage gedeckter Sitzplatz Pfingstmontag 25.05.15

 

Hafenhock 06.09.13

Collage Hafenhock 06.09.13
Collage Hafenhock 06.09.13

Zum Hafenhock am 06.09. 18:00h kamen bis 19:30h 11 Mitglieder. Die Besprechung der Projekte am Hafenhock begann erst um 19:00h um möglichst viele Mitglieder hierzu begrüssen zu können.  Bis 19:30h erschienen 11 Personen. Michael konnte aus terminlichen Gründen nicht mehr daran teilnehmen, hat sich jedoch vorher vorbehaltlos für eine Mitwirkung am Hafenfest ausgesprochen. Daniel Rudolf musste kurzfristig die Teilnahme absagen, wollte sich hinsichtlich Hafenfest 2014 telefonisch nicht festlegen. Der Hock endete um 01:15h bei spätsommerlichen angenehmer Temperatur. Joachim legte dar, dass er Rosi in ihrer Abwesenheit funktional als Präsident vertritt, jedoch sachlich einen anderen Standpunkt einnimmt. Er bittet die Mitglieder insbesondere hinsichtlich Mitwirkung beim Hafenfest ihre Haltung vorher sorgfältig zu überdenken und dann klar zum Ausdruck zu bringen. Alle Projekte erfordern Kameradschaft und Teamgeist.

Mitwirkung Hafenfest 2014
Mitwirkungserklärung Hafenfest 2014 Mitglieder
Die Mitglieder waren gebeten, sofern am Hafenhock abwesend, ihre Stellungnahme zum Projekt per E-Mail zuzustellen. Hierzu ging keine E-Mail ein. Leerfelder oder Enthaltungen in der Mitwirkungserklärung können nicht als Zustimmung gewertet werden. Das im Konzept genannte 1. taktische Ziel wurde erreicht:

  • Interne & externe Bedürfnisse sowie die Interessenlagen mit diesem Projekt erkunden

Das Konzept bedingt die Bereitschaft der Skipper für die Selbstdarstellung des Vereins ihre Boote zur Verfügung zu stellen; dieser Vorschlag hat keine hinreichende Unterstützung gefunden. 2 von 5 Vorständen – allesamt Bootseigentümer – gaben dem Konzept keine Zustimmung, 3 von 5 Vorständen möchten hierfür ihre Boote nicht einsetzen. Bemerkenswert ist, dass ein Vorstandsmitglied sich hierzu überhaupt nicht äussert, ein weiteres Vorstandsmitglied die eigene Position ja selbst die Unterschrift als Werthaltung mit „?“ füllt und somit auch die  eigene Führungskompetenz in Frage stellt. Ein „ja“ zum Konzept und ein „nein“ zum Boot ist, sofern das Boot geeignet und der Einsatz technisch und personell möglich wäre, widersprüchlich; die Frage erübrigt sich daher auch, ob unter diesen Umständen die Präsidentin eine Skipperwerbung, wie arbeitsteilig ausgewiesen ist, erfolgreich durchführen kann und will. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass ein ideelles Fundament, wie im Konzept beschrieben, bei Regioboot nicht vorhanden ist und kurzfristig auch nicht erstellbar ist. Für ein Gespräch mit der Projektleitung Hafenfest 2014 fehlt Joachim die wesentliche Grundlage. Der Anstand gebietet es nun, der kooperationswilligen Projektleitung Hafenfest nicht mit der Beliebigkeit eines Würstchenstandes oder Fertigtombola zur Füllung der Vereinskasse die Zeit zu stehlen. Mangels Interesse erfolgt am Montag, den 09.09.2013 die Teilnahmeabsage.

Um die Glaubwürdigkeit des Vereins nicht zu gefährden wird die Präsidentin ersucht den Flyer aus dem Schaukasten des Regioportes zeitnah zu entfernen, da er offenkundig nicht die Interessenlage der Mitglieder repräsentiert und mehrheitlich durch den Vorstand nicht vertreten wird. Ziele des Vereins sind bis zur nächsten GV von allen Mitgliedern zu überdenken und zweckmässiger Weise neu zu formulieren. Offen bleibt was auf einer allfälligen Homepage stehen und wofür eine Vereinsfahne ideell wehen soll. Die Symbolik einer Flaggentaufe ist nicht vermittelbar und wird ist bis auf weiteres zurückgestellt.

Wetterschutz Grillplatz Steg 2 (siehe Beilage)
Sanierung Grillplatz Steg2 bearbeitet
Joachim’s technische Bedenken werden nicht geteilt, vielmehr besteht die Sorge der Zulässigkeit. Die grosse Mehrheit der Anwesenden bevorzugt deshalb ein Planendach. Die Plane soll in 2 Richtungen gespannt werden. Die Umsetzung liegt bei Rosi, Erika und Markus.  Erika bestellt Plane 700gr/m2, Farbe hellblau.

Sommerfahrt (siehe Beilage):  Eine Realisierung zum Terminvorschlag wird von den anwesenden Skippern als zu kurzfristig und nicht mehr organisierbar erachtet und wird durch ein Fondue am Steg 2 ersetzt. Die Kosten trägt der Verein. Organisator:  Erika

Richtfest: Dieses wird nach Fertigstellung des Daches im kleinen Kreis der am Bau beteiligten Personen auf Kosten des Vereins ausgerichtet. S. Mangold wünscht hierzu eine Einladung. Termin noch zu bestimmen. Organisator: Markus

Kameradschaftliche Grüsse
Joachim